+49 6047 3791-200 | info@mycovital.de

Schneller Versand

Bio-Vitalpilze made in Germany

Jetzt Neu: Entdecke Myco-Sports

Sie haben noch Fragen?

Ihre Antworten finden Sie hier ganz bestimmt.

FAQs

Bis auf den Cordyceps, den Poria Cocos und den CHAGA züchten wir alle unsere Pilze in Limeshain in BIO-Qualität. Dies sind insgesamt 11 verschiedene Pilzsorten.

Bis auf seltene Ausnahmen züchten wir in unserem Betrieb keine Champignons mehr. Wir haben uns zwischenzeitlich auf die Züchtung von Vitalpilzen spezialisiert. Die im Hofladen befindlichen Champignons beziehen wir von einem anderen Züchter aus deutscher Produktion.

Wir züchten grundsätzlich in auf 2 unterschiedlichen Wegen: – Anbau auf BIO-Holzsubstrat – Anbau auf BIO-Pilzkompost

In der Regel kaufen wir Pilzbrut zur Zucht von BIO-Pilzen hinzu. Die Zucht von Pilzbrut ist ein sehr aufwendiger Prozess. Wir möchten unsere Ressourcen und unsere Energie auf die Zucht von Pilzen für unsere Kunden aufwenden.

Nein. Wir kaufen in der Regel die Pilzbrut von einzelnen („reinrassigen“) Pilzen hinzu. Wir experimentieren nicht mit den Pilzsorten, sondern verwenden nur sich natürlich entwickelte und entwickelnde Sorten.

– Wir kaufen zunächst die Bestandteile für das Nährsubstrat unserer Pilze. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um unbehandeltes Holz. – Wir mischen das unbehandelte Holz mit den sonstigen BIO-Bestandteilen und sterilisieren das Gemisch bei sehr hohen Temperaturen mit Dampf, damit unerwünschte Keime, die das Wachstum des Pilzes hemmen könnten absterben. Die Sterilisierung erfolgt in einem sogenannten Sterilisationsmischer. – Anschließend füllen wir das Substrat nach einer Abkühlphase in einen lebensmittelechten Kunststoff-Beutel ab. Gleich im Anschluss geben wir eine bestimmte Menge der sog. Pilzbrut (Samen) in unsere Beutel und verschweißen diese Beutel luftdicht. – Diese Beutel werden dann (je nach Pilzsorte) für mehrere Wochen in einem sterilen und klimageregelten Raum abgestellt. Hier muss der Pilz das gesamte Substrat durchwachsen. Aus diesem Grunde nennen wir diese Phase auch Durchwachsphase. Nachdem der Pilz das Substrat durchwachsen hat (optische Kontrolle), nehmen wir die Beutel aus dem Durchwachsraum heraus und stellen sie in die Ernteräume. – In den Ernteräumen schlitzen unsere Mitarbeiter kleinere Öffnungen in die Beutel. Die Ernteräume sind computergesteuert. D.h. je nach Pilzsorte werden Frischluftzufuhr, Luftfeuchtigkeit, CO2 Gehalt in der Luft und die Luft und Substrattemperatur gesteuert. So schaffen wir individuell optimale Bedingungen für jede Pilzsorte. – Wenn die Fruchtkörper aus den Beuteln herausgewachsen sind und die optimale Größe erreicht haben, werden diese durch unsere Mitarbeiter per Hand vorsichtig geerntet.

– Zwei unserer Pilz-Fruchtkörper züchten wir auf einem BIO-Kompost, da sie dort am besten wachsen. Es handelt sich hierbei um den Coprinus und den Agaricus Blazei Murill (ABM) – Diese Pilze sind keine typischen „Holz-Pilze“, sondern gedeihen besonders gut auf BIO-Kompost. – Wir erhalten den BIO-Kompost von einem deutschen BIO-Kompost Betrieb. – In unserem Betrieb wird der Kompost in spezielle Kunststoff Behälter abgefüllt. – Gleichzeitig wird in die Behälter auch die Pilzbrut (Samen) gegeben. – Anschließend werden die Behälter in Ernteräume gefahren. – Dort durchwächst der Pilz in bestimmten computergesteuerten klimatischen Verhältnissen den Kompost. – Wenn der Kompost komplett durchwachsen ist, decken wir den Kompost in einem weiteren Arbeitsschritt mit sogenannter „Deckerde“ ab. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Erde, die für die BIO-Produktion geeignet ist. – Die Fruchtkörper durchwachsen dann in der Folgezeit die Deckerde. Die Ernte erfolgt dann nach einigen Wochen in mehreren Erntewellen per Hand durch unsere Mitarbeiter.

Speziell gefiltertes Wasser. Danach ist das Wasser steril.

Der Fruchtkörper ist der über dem Nährmedium sichtliche Teil des Pilzes, den jeder kennt. D.h. die Frucht, die nach oben wächst und später abgeerntet werden kann. Das Mycel hingegen ist der Teil des Pilzes, der bei Wildpilzen unter der Erde liegt und nicht gesehen werden kann. Untechnisch gesprochen handelt es sich bei dem Mycel um die „Wurzel“ des Pilzes.

– Wir verwenden ausschließlich für die BIO-Produktion zugelassene Holz-Hackschnitzel. Diese werden nach dem Schlagen nicht mehr mit Pestiziden oder anderen Chemikalien behandelt. – Grundsätzlich binden Bäume keine Schwermetalle im Holz, so dass hiervon auch nichts in den Fruchtkörper des Pilzes gelangen kann. Trotzdem lassen wir unser Holz immer von einem zertifizierten Labor auf Rückstände und Schwermetalle prüfen. – Es können nicht alle Pilze auf Stroh angebaut werden. Mit Ausnahme des Coprinus und ABM sind alle anderen Pilze Holzpilze.

Die Temperatur der Räume muss unter 30°C gehalten werden, damit die Pilze ideal wachsen können. Damit ist die Temperatur zu gering, um eine Wärmetauscher Anlage effizient zu betreiben.

Die Pilze brauchen spezielle klimatische Bedingungen, um zu wachsen. Zu Hause sind diese Teilweise nur schwer zu simulieren. Fruchtkörper werden nur ausgebildet, wenn der Pilz geschockt wird, bzw. sich über die Sporen verbreiten mag.

– Wir haben 12 neue Ernteräume gebaut. Diese können alle einzeln mit einem Computer gesteuert werden. Wir können in den Räumen Die Luftmenge, die Luftfeuchtigkeit, den CO2-Gehalt und die Temperatur der Luft und des Substrats steuern. Die Luftzufuhr in diese Räume und die Luftabfuhr ist gefiltert. So können wir für jede Pilzsorte optimale Wachstumsbedingungen in einem ansonsten sterilen Umfeld schaffen. – Wir haben einen neuen Durchwachsraum gebaut. Dieser Raum ist klimagesteuert und steril. Hier können unsere Pilze in einem optimalen und keimfreien Umfeld durchwachsen. – Wir haben einen neuen Bereich für die Kapselabfüllung gebaut. Der Bereich der Kapselabfüllung ist ebenfalls hermetisch geschlossen und steril. Wir haben außerdem neue moderne Verkapselungsmaschinen gekauft, damit unsere Mitarbeiter das Pilzpulver effektiv und sauber abfüllen können. – Wir haben einen völlig neu- und einzigartigen Trocknungsraum mit einer speziell hierfür entwickelten Technik gebaut. Hierbei haben wir mit lokalen Unternehmen zusammen gearbeitet. Der Trocknungsraum und das Trocknungskonzept sind einzigartig und spezielle für unsere Belange entwickelt worden, damit wir bei maximal 32 Grad sehr schnell und schonend trocknen können. Wir entziehen den Pilzen mit dieser Methode das Wasser in sehr kurzer Zeit, ohne durch hohe Temperaturen die Inhaltsstoffe zu beeinträchtigen. – Wir haben eine völlig neuen Bereich der Mahlung gebaut und eine moderne Mühle mit Wasserkühlung hinzugekauft. Der Raum ist von den anderen Produktionsbereichen getrennt. Die Mitarbeiter können in einem sterilen Umfeld die getrockneten Pilze mahlen und verpacken. Das Mahlwerk ist wassergekühlt. Somit gewährleisten wir, dass die Pilze bei der Mahlung nicht erhitzt werden und somit Inhaltsstoffe nicht beeinträchtigt werden.

– Das europäische Siegel mit den Sternen ist gemäß EU-BIO Verordnung verpflichtend. Bei BIO-Produkten muss es abgebildet sein. – Das deutsche Siegel kann nur nach spezieller Anmeldung in Deutschland abgebildet werden.

Wir züchten den ganz überwiegenden Anteil unserer Pilze hier in Deutschland in BIO-Qualität. Lediglich den Cordyceps importieren wir regelmäßig aus den USA. – Wenn die Ware ausschließlich aus unserem Betrieb stammt, ist diese mit „Deutsche Landwirtschaft“ gekennzeichnet. – Wenn die Ware eine Mischung aus unseren eigenen Produkten und aus USA Import besteht, ist diese mit „EU-/Nicht-EU Landwirtschaft“ gekennzeichnet. – Wenn die Ware ausschließlich aus den USA stammt, ist diese mit „Nicht-EU Landwirtschaft gekennzeichnet.

Unsere BIO-Kontrollstelle ist die Fa. ABCERT. Die Kontrollnummer lautet DE-ÖKO-006. Nähere Informationen können unter http://www.abcert.de eingeholt werden.

Unsere Holzhackschnitzel sind zertifiziert. D.h. unser Holz wird nach dem Schlagen nicht mehr behandelt. Das ist die Voraussetzung für eine BIO-Zertifizierung.

– Weil er der einzige ist, den man nach der Ernte wieder mit Wasser begießen kann und der das Wasser aufnimmt. Alle anderen lassen eine nachträgliche Bewässerung nicht mehr zu. – Außerdem ernten wir nur eine Erntewelle und entsorgen das Substrat dann

Es gibt beide Methoden, je nach Sorte. Beides wird von unseren Mitarbeitern per Hand gemacht.

Ja, beim Reishi sammeln wir die Sporen extra und mischen sie nachher dem Pulver wieder zu, um mehr Sporen im Pulver zu haben. – Da wir alle Pilze erst ernten, wenn Sie reif sind (Sporen abwerfen), enthalten diese Pilze die Sporen im Pulver, die sie produziert haben – Der prozentuale Anteil der Sporen in den einzelnen Kapseln variiert zwar von Sorte zu Sorte, allerdings ist er in den einzelnen Sorten immer gleich

Ca. 5-10% werden vor der Ernte entsorgt (Ausfall)

Zwischen 6,3 und 7

– Weil kein Wasser mehr enthalten ist und der Pilz die Nährstoffe weitestgehend aufgefressen hat. – Wir übergeben das „verbrauchte“ BIO-Substrat an einen lokalen BIO-Landwirt. Das Substrat ist ein hervorragender Dünger in der BIO-Landwirtschaft und wird gerne angenommen.

– Befallene Blöcke werden sofort entsorgt, damit andere Blöcke nicht befallen werden. – Es kann passieren, dass durch undichte Schweißnähte Schimmel in die Beutel gelangt. Dort kann es sich manchmal gegen die Pilzbrut unseres (gewünschten) Pilzes durchsetzen.

– Es handelt sich um ein Naturprodukt. Farbliche und sonstige optische Veränderungen sind durchaus möglich. Manchmal hat die gleiche Pilzsorte eine hellere und manchmal eine dunklere Färbung. Wir können das nicht in jedem Fall beeinflussen. – Sie können aber sicher sein, dass es sich immer um die gleiche Pilzsorte handelt und die Inhaltsstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. – Auf der Grundlage des „Mehr-Augen-Prinzips“ ist gewährleistet, dass wir immer den richtigen Pilz verarbeiten und entsprechend etikettieren (auszeichnen).

– Auch hier ist darauf hinzuweisen, dass es sich um ein Naturprodukt handelt. Das Wachstum der Pilze hängt von vielen Faktoren ab. Wir beeinflussen Faktoren wie Luftfeuchtigkeit usw. Jedoch können wir keine absolut identischen Bedingungen für jede Produktion gewährleisten. – Sie können aber sicher sein, dass es sich immer um die gleiche Pilzsorte handelt und die Inhaltsstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. – Wir sichern Ihnen einwandfreie Ware zu, indem wir in der Produktion höchste Ansprüche an Hygiene stellen. – Außerdem lassen wir unser Pilzpulver auch regelmäßig durch ein renommiertes Labor untersuchen.

Wir sind ein Bio-Betrieb und halten uns daher an die vorgeschriebenen Normen. Unsere Produktion ist daher frei von jeglichen Pflanzenschutzmitteln oder Dünger.

– Ja, in der Zucht von Pilzen sind Schädlinge nicht zu vermeiden. – Wir müssen insbesondere Fliegen bekämpfen, die sich in das Substrat einnisten können. Dies schaffen wir mit, in dem ökologischen Landbau (gemäß EU-BIO-Verordnung) zugelassenen Mitteln, wie z.B. Fliegenfallen. – Wir verwenden keinerlei Insektizide oder Pestizide

– Unsere Mitarbeiter werden regelmäßig auf die Einhaltung von Hygienevorschriften geschult und ständig kontrolliert. – Wir haben in unserem Betrieb ein eigenes HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points) entwickelt und aufgebaut. Wir haben hiermit kritische Punkte analysiert und arbeiten ständig daran, potentielle Probleme von vornherein aus dem Weg zu räumen.

– Ja, wir lassen unsere Produkte (sowohl die Endprodukte als auch die Zutaten für unser Substrat) regelmäßig durch das renommierte deutsche Labor AGROLAB prüfen. – Diese Prüfungen sind freiwillig. Wir wollen sicherstellen, dass wir bedenkenlose Produkte an unsere Kunden weitergeben. – Darüber hinaus werden wir auch regelmäßig durch die hiesigen Lebensmittelbehörden geprüft. Diese nehmen auch regelmäßig Proben unserer Produkte und prüfen in ihren eigenen Laboren.

Die Methode und Anlage der Trocknung sind einzigartig und speziell darauf ausgerichtet, unsere Pilze schnell, sauber, effektiv und bei maximal 32 Grad zu trocknen. Mit dieser Trocknungsmethode vermeiden wir ein aufheizen des Produkts. Somit bleiben wichtige Inhaltsstoffe enthalten. Wir entziehen dem Produkt lediglich das enthaltene Wasser, ohne sonstige Bestandteile in Mitleidenschaft zu ziehen.

Generell kann man als Faustformel davon ausgehen, dass Pilze zu 80-90% aus Wasser bestehen.

– Wir mahlen die Pilze mit einer speziellen Mühle, die das Pulver auf ca. 0,8 mm kleine Partikel mahlt. – Hierbei achten wir darauf, dass die Pilze in der Mühle nicht zu heiß werden. – Das Mahlwerk in der Mühle ist wassergekühlt. So ist gewährleistet, dass die Inhaltsstoffe des Pilzpulvers durch nicht durch Hitze zerstört werden.

Wir mischen die beiden Pulver je nach Pilzsorte unterschiedlich. Dies hängt von den Inhaltsstoffen von den einzelnen Pilzsorten ab. Genaue Angaben wollen wir nicht machen, da es ein Betriebsgeheimnis (eigene Rezeptur) ist.

– Dass in den Kapseln die richtige Menge enthalten ist, hat uns die jahrelange Erfahrung gelehrt. – Dosierung ist eine Sache, die vom Individuum abhängt. Während der eine nur eine halbe Kapsel, bzw. eine Mischung einnimmt, dosieren andere 3x täglich 2 Kapseln. Generell ist der Tenor auf 3×1 aber sehr positiv.

Max. 32 Grad, da die Mühle gekühlt wird.

So fein wie möglich, so dass die Temperatur von 32 Grad nicht überschritten wird. Bis zum Durchmesser von 0,8 mm. Die Fruchtkörper können nicht so fein wie Mehl gemahlen werden.

– Das hängt davon ab, wie oft verdichtet werden muss, bis die Kapseln gefüllt sind. – Die Mitarbeiter in der Abfüllung haben langjährige Erfahrungen mit den einzelnen Pilzsorten und können bestimmen, wann die Kapseln voll sind. – Da es sich um ein Naturprodukt handelt, rieselt das Pulver nicht immer gleichmäßig in die Kapseln. Die Struktur des Pulvers unterliegt Schwankungen, was dazu führt, dass einzelne Chargen öfter verdichtet werden müssen.

– Loses Pulver hat den Nachteil, dass es dann vom Kunden mit der Goldwaage dosiert werden müsste. Die Kapsel ist eine Dosierhilfe und wir stellen damit sicher, dass der Kunde immer eine gleichbleibende Menge einnimmt. – Eine Dosierung über einen Löffel oder Ähnliches ist auf Grund der stark variierenden Struktur der Pilzpulver leider nicht möglich. – Durch die Entnahme des Pulvers über einen Löffel könnte es verunreinigt werden. Kapseln sind zudem also hygienischer.

Die Verlustmenge ist sehr gering. Das abgesaugte Pulver wird entsorgt.

– Frischpilze lassen sich nur schwer mit unseren Kapseln vergleichen. Unsere Pilze werden direkt nach der Ernte verarbeitet. Ein Frischpilz kann mehrere Tage bis Wochen, an Versandweg, hinter sich gebracht haben, um dann letztlich bei dem Kunden zu landen. Selbst wenn der Kunde den Pilz relativ frisch bekommt, ist es möglich, dass der Pilz unreif geerntet wurde und somit die Sporen noch nicht oder nur teilweise ausgebildet sind.

Bis auf das Produkt mit den Grünlipp-Muscheln sind alle unsere Produkte vegan. Wir achten bei der Verarbeitung der Grünlipp-Muscheln, dass diese nicht mit anderen Produkten in Berührung kommen.

– Wir fügen unseren Pilzpulverprodukten keinerlei andere Stoffe zu (Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker usw.)

Nein, alle unsere Produkte sind Laktosefrei.

Nein alle Produkte sind frei von Binde- und Konservierungsmitteln. Auch die Kapseln.

Wir verwenden Cellulose-Kapseln (genauer: Hydroxypropylmethylcellulose). Diese Kapseln sind rein pflanzlich und für die BIO-Produktion zugelassen.

Generell versäuert die Kohlensäure den Körper. Deshalb ist es generell besser, stilles Wasser trinken.